Lehre Uebersetzung

Übung: Übersetzungen zur japanischen Geschichte

Auf der Grund­la­ge eines Geschichts­lehr­buchs und wei­ter­füh­ren­der Tex­te zur japa­ni­schen Geschich­te in japa­ni­scher Spra­che wur­den Tex­te zur poli­ti­schen und sozia­len Geschich­te Japans nach 1868 über­setzt. Ein beson­de­rer Schwer­punkt lag neben einer all­ge­mei­nen Ver­tie­fung der in den Sprach­kur­sen erlern­ten Gram­ma­tik auf dem Erler­nen von Fach­ter­mi­ni zur Geschich­te Japans. Zugleich soll­ten die Stu­die­ren­den einen ers­ten Umgang mit Nach­schla­ge­wer­ken (vor­nehm­lich zur Geschich­te Japans) in japa­ni­scher Spra­che üben.

Dar­über hin­aus soll­ten die Teil­neh­mer ange­hal­ten wer­den, eine eige­ne Lis­te mit Fach­wör­tern und Eigen­na­men zu erstel­len, die sie im wei­te­ren Ver­lauf ihres Stu­di­ums ver­voll­stän­di­gen kön­nen.

Im Som­mer­se­mes­ter 2006 haben wir uns mit Tex­ten zur „Taishô‐Demokratie“ (Tais­hô demo­ku­ras­hî 大正デモクラシー) befaßt. Im Som­mer­se­mes­ter 2008 stan­den Tex­te zu den innen­po­li­ti­schen Ent­wick­lun­gen Japans in der zwei­ten Hälf­te der 1920er Jah­re nach der Wahl­rechts­re­form 1925 und der begin­nen­den Wirt­schafts­kri­se sowie die mili­tä­ri­sche Aggres­si­on Japans auf dem asia­ti­schen Fest­land in den 1930er Jah­ren im Zen­trum unse­res Inter­es­ses.

(Som­mer­se­mes­ter 2006 und 2008)

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